|
Lago Maggiore Lago Maggiore Der am stärksten mediterran geprägte See Oberitaliens mit schönen Orten, nach dem Gardasee der zweitgrößte See Italiens. Cannobio ist ein gemütlicher Ort mit historischem Stadtkern am Westufer. Sehenswert sind die Kirche San Vittore und sonntags der Markt an der Promenade. Ghiffa, ein kleiner Ort am schönen Westufer. Ein Tipp ist die sehenswerte Wallfahrtstätte, die in die Liste der UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Pallanza, kleiner Ferienort am sonnigen Südwestufer. Baveno und Stresa, bekannte Orte am beliebten Westufer gegenüber der Borromäischen Inseln. Belgirate an der Westküste des Sees, ideale Wassersportmöglichkeiten. Meina, bekannt für seine prachtvollen Villen, liegt an der Südspitze des Sees, mit schönem hügeligem Hinterland. Verbania ist ein hübscher Ferienort mit schöner Uferpromenade und Parks, besonders der botanische Garten Villa Taranto sticht hier hervor. Ein Name, der nach Musik klingt: Lago Maggiore... Sein Klang beschwört wie der keines anderen oberitalienischen Sees die Magie und den Zauber von Bella Italia. Kein Wunder also, dass der bereits in der Eiszeit entstandene See ein international renommiertes Ferienparadies für anspruchsvolle Urlauber mit Sinn für Romantik ist. Während der von den Tessiner Alpen eingerahmte Nordzipfel zur Schweiz gehört, teilen sich die italienischen Regionen Piemont und Lombardei die mittleren und südlichen Uferbereiche des lang gestreckten Sees. Besonders privilegiert ist das Westufer: Dank des milden Klimas kann sich die Vegetation in subtropischer Pracht entfalten - Palmen, Mimosen und Kamelien gedeihen hier ebenso wie Feigen-, Oliven- und Zitrusbäume. Hier befinden sich auch die wichtigsten Touristenorte mit ihren großartigen Gärten, Villen und Hotelpalästen. Das rund 5000 Einwohner zählende Stresa war im 19. Jh. einer der vornehmsten Kurorte des Landes, in dem schon illustre Gäste wie Richard Wagner oder Stendhal Erholung suchten. Mittelpunkt des Ortes ist die beliebte Uferpromenade mit schönem Blick auf die berühmten "Perlen des Lago Maggiore", die Borromäischen Inseln mit prachtvollen Palazzi und Gärten. Auch das nur wenige Kilometer weiter nördlich gelegene Baveno steht in ständigem "Blickkontakt" mit der Wunderwelt der Isole Borromée. Von beiden Ferienorten aus Lassen sich die Inseln bequem per Schiffsausflug erkunden. Der zweite große See nördlich von Mailand ist der vollständig auf lombardischem Gebiet gelegene Lago di Como. Bei Bellagio gabelt sich der "Lario", wie ihn die Einheimischen auch nennen, in zwei südliche Arme, deren östlicher von der Adda, einem Nebenfluss des Po, durchflossen wird. Der westliche, bis zu 400 m tiefe Zweig ist von sanften, begrünten Wanderbergen umrahmt; an seinem Westufer sind schmucke Orte, wie Tremezzo und Láglio aufgefädelt, hier reiht sich eine prachtvolle Villa mit üppig blühenden Parks an die andere. Die imposanteste ist wohl di Villa d'Este bei Cernobbio, die heute ein Hotel der absoluten Luxusklasse beherbergt. Zwischen den beiden großen erstreckt sich der Lago di Lugano.
|